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Mitgliederversammlung 2016

18/07/2016

Mitgliederversammlung am 22.06.2016

Die gemeinnützige Baugenossenschaft Bad Lauterberg kann auf ein solides Geschäftsjahr 2015 zurückblicken. Die Investitionen in den Bestand wurden deutlich erhöht auf rund 735.000 Euro und betragen somit über 80% der erzielten Kaltmieten. „Diese Investitionen konnten nur durch die Aufnahme von Darlehen getätigt werden. Die derzeit günstige Zinsphase hat unsere Entscheidung, solche hohen Investitionen zu tätigen, sehr unterstützt“, so der Vorstandsvorsitzende Ingo Fiedler. Die größte Modernisierungsmaßnahme war in der Berliner Straße 25/25a der Austausch von veralteten Nachtspeicherheizungen durch eine moderne Brennwert-Zentralheizung. Diese Maßnahme umfasste; Installation eines Haus-Gasanschlusses mit Erdarbeiten, Bau eines Außenschornsteines, Installation einer Zentralheizung inclusive Warmwasseraufbereitung, Installation der Heizkörper in bewohnten Wohnungen, sowie teilweise dadurch verursachten Badezimmermodernisierungen. Hierfür wurden 2015 rund 120.000 Euro und 2016 rund 80.000 Euro investiert. Weiterhin hat die Baugenossenschaft umfangreiche Wohnungsmodernisierungen durchgeführt und hierfür noch einmal rund 265.000 Euro „in die Hand genommen“.

„Die Wohnungsvermietung ist unser Kerngeschäft und hierfür müssen wir zeitgemäßen Wohnraum anbieten. Dies bedeutet inzwischen bei fast jedem Wohnungswechsel umfangreiche Arbeiten. Wir haben den eigenen Anspruch, einen hohen Standard in unseren Wohnungen anzubieten“, so erläuterte Ingo Fiedler in der Mitgliederversammlung.

Die Genossenschaft hat im aktuellen Jahr Wohnungen an Flüchtlingsfamilien aus Afghanistan und dem Irak vermietet. „Die Stadtverwaltung, die Flüchtlingshilfe des Kinderschutzbundes und die Flüchtlingspaten haben sehr gut zusammengearbeitet. Es gibt keinerlei Schwierigkeiten mit unseren neuen Mietern“, so der Vorstandsvorsitzende. Die Baugenossenschaft hat daher der Flüchtlingshilfe auch einen Scheck über 500 Euro zur Unterstützung für die weitere Arbeit zugesagt. Eine Herausforderung für die Wohnungsgenossenschaft ist weiterhin, das Wohngebiet „Aue“ attraktiv zu halten. Aufgrund einer Bitte aus dem Stadtrat hat die Baugenossenschaft zwei Holzbänke (Ecke Scharzfelder Straße / Steinweg und Scharzfelder Straße/Reuterstraße) in Auftrag gegeben, die von der Allgemeinheit genutzt werden können.

Bei einem Bilanzvermögen von rund 4,59 Millionen Euro und einer überdurchschnittlich guten Eigenkapitalquote von 54,9 % erwirtschaftete die Genossenschaft einen Jahresüberschuss von rund 40.000 Euro. In den Aufsichtsrat der Baugenossenschaft wählten die Mitglieder wieder Herrn Karsten Spielvogel und Herrn Manuel Bormann-Willig.

Die gemeinnützige Baugenossenschaft Bad Lauterberg kann auf ein solides Geschäftsjahr 2015 zurückblicken. Die Investitionen in den Bestand wurden deutlich erhöht auf rund 735.000 Euro und betragen somit über 80% der erzielten Kaltmieten. „Diese Investitionen konnten nur durch die Aufnahme von Darlehen getätigt werden. Die derzeit günstige Zinsphase hat unsere Entscheidung, solche hohen Investitionen zu tätigen, sehr unterstützt“, so der Vorstandsvorsitzende Ingo Fiedler. Die größte Modernisierungsmaßnahme war in der Berliner Straße 25/25a der Austausch von veralteten Nachtspeicherheizungen durch eine moderne Brennwert-Zentralheizung. Diese Maßnahme umfasste; Installation eines Haus-Gasanschlusses mit Erdarbeiten, Bau eines Außenschornsteines, Installation einer Zentralheizung inclusive Warmwasseraufbereitung, Installation der Heizkörper in bewohnten Wohnungen, sowie teilweise dadurch verursachten Badezimmermodernisierungen. Hierfür wurden 2015 rund 120.000 Euro und 2016 rund 80.000 Euro investiert. Weiterhin hat die Baugenossenschaft umfangreiche Wohnungsmodernisierungen durchgeführt und hierfür noch einmal rund 265.000 Euro „in die Hand genommen“.

„Die Wohnungsvermietung ist unser Kerngeschäft und hierfür müssen wir zeitgemäßen Wohnraum anbieten. Dies bedeutet inzwischen bei fast jedem Wohnungswechsel umfangreiche Arbeiten. Wir haben den eigenen Anspruch, einen hohen Standard in unseren Wohnungen anzubieten“, so erläuterte Ingo Fiedler in der Mitgliederversammlung.

Die Genossenschaft hat im aktuellen Jahr Wohnungen an Flüchtlingsfamilien aus Afghanistan und dem Irak vermietet. „Die Stadtverwaltung, die Flüchtlingshilfe des Kinderschutzbundes und die Flüchtlingspaten haben sehr gut zusammengearbeitet. Es gibt keinerlei Schwierigkeiten mit unseren neuen Mietern“, so der Vorstandsvorsitzende. Die Baugenossenschaft hat daher der Flüchtlingshilfe auch einen Scheck über 500 Euro zur Unterstützung für die weitere Arbeit zugesagt. Eine Herausforderung für die Wohnungsgenossenschaft ist weiterhin, das Wohngebiet „Aue“ attraktiv zu halten. Aufgrund einer Bitte aus dem Stadtrat hat die Baugenossenschaft zwei Holzbänke (Ecke Scharzfelder Straße / Steinweg und Scharzfelder Straße/Reuterstraße) in Auftrag gegeben, die von der Allgemeinheit genutzt werden können.

 

Bei einem Bilanzvermögen von rund 4,59 Millionen Euro und einer überdurchschnittlich guten Eigenkapitalquote von 54,9 % erwirtschaftete die Genossenschaft einen Jahresüberschuss von rund 40.000 Euro. In den Aufsichtsrat der Baugenossenschaft wählten die Mitglieder wieder Herrn Gerold Hoffmannl und Herrn Manuel Bormann-Willig.