Erreichbarkeit zum Jahreswechsel 2019/2020


Das Jahresende ist für unser Büro-Team immer eine besonders arbeitsintensive Zeit, da der Jahresabschluss ansteht. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir daher “zwischen den Jahren” telefonisch nicht immer erreichbar sind und auch keine Sprechstunde anbieten können. Bitte sprechen Sie uns auf den Anrufbeantworter.

Die letzte Sprechstunde 2019 findet statt am Donnerstag, den 19.12.2019 (nur vormittags von 10:00 bis 12:00 Uhr). Die erste Sprechstunde 2020 findet statt am Dienstag, den 07.01.2020 von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr.


Mitgliederversammlung 2019: Die Gemeinnützige Baugenossenschaft beschäftigte sich mit Modernisierungen und der Biotonne

Das Thema Wohnungsmodernisierungen und Instandhaltung ist ein Dauerbrenner für die Gemeinnützige Baugenossenschaft Bad Lauterberg. Dies erfuhren die rund 60 Mitglieder und Gäste, die der Aufsichtsratsvorsitzende Gerold Hoffmann trotz der enormen Hitze am Mittwoch, den 26.06.2019 zur jährlichen Mitgliederversammlung begrüßen konnte. Rund 610.000 € hatte die Genossenschaft im Geschäftsjahr 2018 dafür investiert, unter anderem in eine Großmaßnahme in der Scharzfelder Str. 75/77, wo das gesamte Gebäude neu gestrichen wurde und ein neues, gedämmtes Dach erhielt.

Daneben beschäftigten sich die Mitarbeiter der Genossenschaft aber auch mit einem anderen Thema, das auch den Mietern auf den Nägeln brannte: die Einführung der Biotonne. „Schnell war uns bewusst, dass die Einführung der Bio-Tonne etwa zehntausend Euro mehr im Jahr kosten würde und wir versuchen müssen, dieses Geld wieder einzusparen“, so erklärte der Vorstandsvorsitzende Ingo Fiedler, „denn unsere Aufgabe ist es auch, die Nebenkosten für unsere Mieter so gering wie möglich zu halten.“ Zudem stellte sich die Frage, wo denn die künftigen Biotonnen aufzubewahren seien – „im eigenen Keller oder neben der frischgewaschenen Wäsche möchte man ja auch keine stinkende Biotonne haben.“ Nach gründlicher Überlegung und in Abstimmung mit dem Aufsichtsrat habe man dann beschlossen, die bisherigen Einzel-Restmülltonnen durch größere Gemeinschaftstonnen zu ersetzen durch die Reduktion des Restmüllvolumens die Mehrkosten wieder aufzufangen.

Für die Restmüll- und Biotonnen wurden dann entsprechend den jeweiligen baulichen Gegebenheiten Müllplätze eingerichtet und bei etlichen Gebäuden Müllboxen angeschafft. Zudem musste geklärt werden, wer künftig das Herausstellen und Zurückstellen der Tonnen an den Leerungsterminen übernimmt.  „Sie sehen schon, von der Entscheidung des Kreistages zur Einführung der Biotonne bis zur endgültigen Umsetzung hat es einiges an Überlegungen und Gedanken gebraucht. Wir hoffen, dass sich alles in den nächsten Monaten weiter einspielt und im nächsten Jahr dann hoffentlich kein Thema mehr sein wird“, erklärte Fiedler.
Mit dem wirtschaftlichen Ergebnis des Geschäftsjahrs 2018 ist die Gemeinnützige Baugenossenschaft zufrieden; sie konnte Mieten, also Kaltmiete, Betriebskostenpauschale sowie Garagen- und Stellplatzmieten in Höhe von rund 1.267 Millionen Euro erzielen und damit dem Umsatz um 26.000 Euro gegenüber dem Vorjahr steigern. Die Mietausfälle aufgrund von Leerständen gingen um 12.000 Euro zurück; zudem mussten weniger Räumungsklagen vorgenommen werden. Die Eigenkapitalquote konnte auf 58,5 % gesteigert werden.

Längerfristig gibt es im Vorstand Überlegungen, nicht nur den Bestand zu modernisieren, sondern auch neu zu bauen, sofern dafür ein geeignetes Grundstück gekauft werden kann. „Bislang war noch nicht das richtige Grundstück dabei, wir sehen aber, dass unser Gebäudebestand immer mehr in die Jahre kommt und auch ein Neubau intensiver überlegt werden muss“, so Fiedler.
Gerold Hoffmann und Frank Uhlenhaut wurden von den Mitgliedern bei der Versammlung jeweils einstimmig für eine weitere Periode in den Aufsichtsrat gewählt.

Ein großes Plus für die Genossenschaft ist nach wie vor die Treue ihrer Mitglieder, von denen einige bereits seit 60 Jahren bei der Genossenschaft sind. Einige Jubilare konnten bei der Versammlung in der Goldenen Aue persönlich vom Aufsichtsratsvorsitzenden Gerold Hoffmann mit einem Blumenstrauß geehrt werden.

Mitgliederversammlung 2016

Mitgliederversammlung am 22.06.2016

Die gemeinnützige Baugenossenschaft Bad Lauterberg kann auf ein solides Geschäftsjahr 2015 zurückblicken. Die Investitionen in den Bestand wurden deutlich erhöht auf rund 735.000 Euro und betragen somit über 80% der erzielten Kaltmieten. „Diese Investitionen konnten nur durch die Aufnahme von Darlehen getätigt werden. Die derzeit günstige Zinsphase hat unsere Entscheidung, solche hohen Investitionen zu tätigen, sehr unterstützt“, so der Vorstandsvorsitzende Ingo Fiedler. Die größte Modernisierungsmaßnahme war in der Berliner Straße 25/25a der Austausch von veralteten Nachtspeicherheizungen durch eine moderne Brennwert-Zentralheizung. Diese Maßnahme umfasste; Installation eines Haus-Gasanschlusses mit Erdarbeiten, Bau eines Außenschornsteines, Installation einer Zentralheizung inclusive Warmwasseraufbereitung, Installation der Heizkörper in bewohnten Wohnungen, sowie teilweise dadurch verursachten Badezimmermodernisierungen. Hierfür wurden 2015 rund 120.000 Euro und 2016 rund 80.000 Euro investiert. Weiterhin hat die Baugenossenschaft umfangreiche Wohnungsmodernisierungen durchgeführt und hierfür noch einmal rund 265.000 Euro „in die Hand genommen“.

„Die Wohnungsvermietung ist unser Kerngeschäft und hierfür müssen wir zeitgemäßen Wohnraum anbieten. Dies bedeutet inzwischen bei fast jedem Wohnungswechsel umfangreiche Arbeiten. Wir haben den eigenen Anspruch, einen hohen Standard in unseren Wohnungen anzubieten“, so erläuterte Ingo Fiedler in der Mitgliederversammlung.

Die Genossenschaft hat im aktuellen Jahr Wohnungen an Flüchtlingsfamilien aus Afghanistan und dem Irak vermietet. „Die Stadtverwaltung, die Flüchtlingshilfe des Kinderschutzbundes und die Flüchtlingspaten haben sehr gut zusammengearbeitet. Es gibt keinerlei Schwierigkeiten mit unseren neuen Mietern“, so der Vorstandsvorsitzende. Die Baugenossenschaft hat daher der Flüchtlingshilfe auch einen Scheck über 500 Euro zur Unterstützung für die weitere Arbeit zugesagt. Eine Herausforderung für die Wohnungsgenossenschaft ist weiterhin, das Wohngebiet „Aue“ attraktiv zu halten. Aufgrund einer Bitte aus dem Stadtrat hat die Baugenossenschaft zwei Holzbänke (Ecke Scharzfelder Straße / Steinweg und Scharzfelder Straße/Reuterstraße) in Auftrag gegeben, die von der Allgemeinheit genutzt werden können.

Bei einem Bilanzvermögen von rund 4,59 Millionen Euro und einer überdurchschnittlich guten Eigenkapitalquote von 54,9 % erwirtschaftete die Genossenschaft einen Jahresüberschuss von rund 40.000 Euro. In den Aufsichtsrat der Baugenossenschaft wählten die Mitglieder wieder Herrn Karsten Spielvogel und Herrn Manuel Bormann-Willig.

Die gemeinnützige Baugenossenschaft Bad Lauterberg kann auf ein solides Geschäftsjahr 2015 zurückblicken. Die Investitionen in den Bestand wurden deutlich erhöht auf rund 735.000 Euro und betragen somit über 80% der erzielten Kaltmieten. „Diese Investitionen konnten nur durch die Aufnahme von Darlehen getätigt werden. Die derzeit günstige Zinsphase hat unsere Entscheidung, solche hohen Investitionen zu tätigen, sehr unterstützt“, so der Vorstandsvorsitzende Ingo Fiedler. Die größte Modernisierungsmaßnahme war in der Berliner Straße 25/25a der Austausch von veralteten Nachtspeicherheizungen durch eine moderne Brennwert-Zentralheizung. Diese Maßnahme umfasste; Installation eines Haus-Gasanschlusses mit Erdarbeiten, Bau eines Außenschornsteines, Installation einer Zentralheizung inclusive Warmwasseraufbereitung, Installation der Heizkörper in bewohnten Wohnungen, sowie teilweise dadurch verursachten Badezimmermodernisierungen. Hierfür wurden 2015 rund 120.000 Euro und 2016 rund 80.000 Euro investiert. Weiterhin hat die Baugenossenschaft umfangreiche Wohnungsmodernisierungen durchgeführt und hierfür noch einmal rund 265.000 Euro „in die Hand genommen“.

„Die Wohnungsvermietung ist unser Kerngeschäft und hierfür müssen wir zeitgemäßen Wohnraum anbieten. Dies bedeutet inzwischen bei fast jedem Wohnungswechsel umfangreiche Arbeiten. Wir haben den eigenen Anspruch, einen hohen Standard in unseren Wohnungen anzubieten“, so erläuterte Ingo Fiedler in der Mitgliederversammlung.

Die Genossenschaft hat im aktuellen Jahr Wohnungen an Flüchtlingsfamilien aus Afghanistan und dem Irak vermietet. „Die Stadtverwaltung, die Flüchtlingshilfe des Kinderschutzbundes und die Flüchtlingspaten haben sehr gut zusammengearbeitet. Es gibt keinerlei Schwierigkeiten mit unseren neuen Mietern“, so der Vorstandsvorsitzende. Die Baugenossenschaft hat daher der Flüchtlingshilfe auch einen Scheck über 500 Euro zur Unterstützung für die weitere Arbeit zugesagt. Eine Herausforderung für die Wohnungsgenossenschaft ist weiterhin, das Wohngebiet „Aue“ attraktiv zu halten. Aufgrund einer Bitte aus dem Stadtrat hat die Baugenossenschaft zwei Holzbänke (Ecke Scharzfelder Straße / Steinweg und Scharzfelder Straße/Reuterstraße) in Auftrag gegeben, die von der Allgemeinheit genutzt werden können.

 

Bei einem Bilanzvermögen von rund 4,59 Millionen Euro und einer überdurchschnittlich guten Eigenkapitalquote von 54,9 % erwirtschaftete die Genossenschaft einen Jahresüberschuss von rund 40.000 Euro. In den Aufsichtsrat der Baugenossenschaft wählten die Mitglieder wieder Herrn Gerold Hoffmannl und Herrn Manuel Bormann-Willig.

 

Erreichbarkeit zum Jahreswechsel

Das Jahresende ist für unser Büro-Team immer eine besonders arbeitsintensive Zeit, da der Jahresabschluss ansteht. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir daher “zwischen den Jahren” telefonisch nicht immer erreichbar sind und auch keine Sprechstunde anbieten können. Bitte sprechen Sie uns auf den Anrufbeantworter, wir rufen Sie gern zurück.

Mitgliederversammlung 2015

Die Mitgliederversammlung fand am 24. Juni 2015 in der “Goldenen Aue” statt. Von den 650 Mitgliedern hatten sich 60 Mitglieder sowie 15 Gäste im Restaurant Goldene Aue eingefunden, um über die Angelegenheiten der Genossenschaft mitzubestimmen.

Fast eine halbe Million Euro hat die Baugenossenschaft 2014 in die Instandsetzungs- und Modernisierungsmaßnahmen investiert, um den Wert der Immobilien zu erhalten und die 303 Wohnungen attraktiv zu halten. Die Nachfrage nach Genossenschaftswohnungen hat zugenommen. Und das, obwohl in Bad Lauterberg bekanntlich ein Überangebot an Wohnungen herrscht; ein Erfolg, den wir unseren stetigen Investitionen in den Standard und die Ausstattung unserer Wohnungen verdanken.

Erstmals hat die Baugenossenschaft statt Etagenheizungen eine zentrale Heizungsanlage eingebaut: das Gebäude Berliner Str. 25/25a erhielt eine Heizung auf dem neuesten Stand der Technik, was sich auch in sinkenden Heizkosten für die Mieter auswirken wird. Das Gebäude Scharzfelder Str. 17 wurde für rund 100.000 Euro mit einem neuen Dach, energetischen Maßnahmen, einer neuen Pflasterung und einem neuen Anstrich versehen. Ein ausdrückliches Lob aller Beteiligten gilt dabei den Mietern, die für die unvermeidlichen Einschränkungen während der Baumaßnahmen viel Geduld und Verständnis zeigten.

Das nächste Großvorhaben ist das Gebäude Reuterstraße 2, wo die Arbeiten gerade begonnen haben. Nicht mehr rentabel wäre dagegen eine Modernisierung des Gebäudes Steinweg 13/15, das demnächst abgerissen werden soll. Doch auch dieses leerstehende Gebäude erfüllt noch einen Nutzen: die Baugenossenschaft überließ es der Bad Lauterberger Feuerwehr, die im Mai darin eine Übung unter realistischen Bedingungen durchführte.

Zum neuen Aufsichtsratsmitglied wählte die Versammlung Manuel Bormann-Willig. Er folgt auf Sabine Kilzer, die aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden ist, um stattdessen künftig das Büroteam zu verstärken.

Der Aufsichtsratsvorsitzende Gerold Hoffmann gab bekannt, dass der bisherige ehrenamtliche Vorstand Dirk Bauermeister zum 30.06.15 ausscheidet; zum 1. Juli wurde Sabine Kilzer zudem als ehrenamtliches Vorstandsmitglied vom Aufsichtsrat berufen.

Bei einem leicht gestiegenen Bilanzvermögen von rund 4,6 Millionen Euro und einer überdurchschnittlich guten Eigenkapitalquote von 55,8 % erwirtschaftete die Genossenschaft einen Bilanzgewinn von rund 59.600 Euro.

Satzungsänderung 2014

Eine umfassende Satzungsänderung wurde einstimmig bei der Mitgliederversammlung 2014 beschlossen (bei zwei Enthaltungen). Die wichtigsten Änderungen in Kürze:

  • keine Dividendenzahlungen mehr ab 2015
  • Verkürzung der Kündigungsfrist der Mitgliedschaft auf drei Monate zum Jahresende
  • die eingesparte Summe wird in “Seniorengerechte Umbauten” und “Verschönerungen der Außenanlagen” investiert

Nähere Informationen erhalten Sie gerne im Büro.